Amprion - Aktueller Bautenstand - Es geht nun richtig los in Dortmund

Der Bauablauf wird mit der bekannten Lean Methode getaktet. Wir haben das Verwaltungsgebäude pro Geschoss in unterschiedliche Taktbereiche unterteilt. Diese Methode hat den Vorteil, dass man bei einem Projekt in dieser Größenordnung die Ressourcen sehr effizient nutzen kann und so einen besseren Überblick behält, in welchem Bereich gerade welche Arbeiten ausgeführt werden. Wie man auf dem ersten Bild erkennen kann, wurde bereits im östlichen Taktbereich die Bodenplatte gegossen. Die ersten Innenwände der 7630m² großen Tiefgarage haben ebenfalls ihren Platz gefunden.

Derzeit werden im mittleren Baufeld die freigelegten Bohrpfahlköpfe abgestemmt. In den weiteren Taktbereichen werden derzeit die Fundamente erstellt. So arbeiten wir uns vom östlichen Taktbereich Richtung Westen aus der Baugrube heraus. Der Terminplan für den Bauablauf wurde ebenfalls über die „Lean Methode“ erstellt und wird über das Programm KYP verwaltet und der Bautenstand nachgehalten.

Als Planungsgrundlage dient uns ein BIM-Modell. Dieses wird von allen Fachplanern eigenverantwortlich gepflegt, sodass wir ein gesamtes 3D-Modell für unsere Planungssicherheit zur Verfügung haben. Da in diesem Modell alle Planungen „live“ zusammenlaufen, können Planungsfehler frühzeitig erkannt und behoben werden. Das spart Zeit und Kosten in der Ausführung.

Auch das Qualitätsmanagement will gut dokumentiert sein, damit eventuell auftretende Mängel schnell und effizient abgearbeitet werden können. Hierzu nutzen wir aktuell das Programm Planradar. Parallel dazu wird bei diesem Bauvorhaben ein neues Programm „Dalux“ zur Qualitätskontrolle innerhalb der Ten Brinke Gruppe getestet.

Der gesamte Ablauf dieses Projektes ist von Anfang bis Ende gut durchdacht, jetzt wollen wir den Worten Taten folgen lassen und hoffen auf ein erfolgreiches Gelinen.

Beteiligte Unternehmen